Werbesendungen, Prospekte, Kataloge, Postwurfsendungen, Email-Marketing, Display- oder Videowerbung, Suchmaschinenmarketing, Social Media

Digital Online Marketing - eine interaktive Beziehung zu potenziellen Kunden herzustellen

Das digitale Marketing ergänzt unseren klassischen Vertrieb perfekt und war längst fällig!

Sebastian Bernecker, Handwerker in den Bereichen Bau, Ausbau, Elektro und Metall

Online-Marketing bzw. Internet Marketing / Digital Marketing

Wachstumsfaktoren aus Marketingsicht

Grob gesehen haben wir 4 Möglichkeiten Ihren Umsatz bzw.  Gewinn im Betrieb zu steigern.  Eine Steigerung jedes einzelnen Faktors wirkt sich sofort auf Ihren Umsatz aus. Es ist daher gut zu überlegen, wo es am Effektivste anzusetzen ist. Neue Kunden generieren ist meist kostspieliger als die Bestandskunden zu mehr Besuch, mehr Konsum oder  Inanspruchnahme anderer Dienstleistungen zu bringen.  

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Die 4 möglichen Wachstumsfaktoren im digitalen Marketing für mehr Umsatz in Ihrem Betrieb.

  • Faktor 1: Die Anzahl der Kunden erhöhen.
    Mit Abstand der teuerste Faktor!
  • Faktor 2: Den durchschnittlich ausgegebenen Rechnungsbetrag erhöhen.
    Bei Inanspruchnahme der  Dienstleistung auf weitere Dienstleistungen aufmerksam machen oder kauft mehrer Zubehör zu dem gekauftem Produkt.
  • Faktor 3: Die Konsumhäufigkeit der Kunden erhöhen.
    Der Kunde nimmt Ihre Dienstleistungen häufiger in Anspruch oder kauft öfters Ihre Produkte. Z.B. 5 mal statt 4 mal im Jahr. 
  • Faktor 4: Die Dauer der Treue erhöhen, z.B. 3,5 Jahre statt 2 Jahre.
    Kunden können aus diversen Gründen schnell zur Konkurrenz wechseln. Hier geht es darum dem entgegen zu wirken oder soweit wie möglich hinauszögern, denn eine Studie zeigt 30 % der Stammkunden wandern durchschnittlich jährlich ab.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie digitales Marketing zur schnellen Umsatzsteigerung nutzen können. 

Je nach vorhandenem Budget sollte man sich gut überlegen, welchen Wachstumsfaktor mit welchen Maßnahmen Sie in Ihrem Betrieb zur Umsatzsteigerung beginnen möchten. Oft bringt den schnellsten Erfolg genau der Faktor, den Sie bisher ignoriert haben. 

An allen Wachstumsfaktoren gleichzeitig arbeiten, bedeutet ein Umsatz-Boost - die Strategie für radikal mehr Umsatz.

Wenn Sie in Ihrem Betrieb gleichzeitig an allen Faktoren arbeiten, um mehr Kunden zu gewinnen, den ausgegebenen Rechnungsbetrag erhöhen,   die Konsumhäufigkeit Ihrer Kunden steigern und dazu bringen das Ihre Kunden Ihnen länger Treu bleiben, werden Ihre Umsätze in Ihrem Betrieb sichtbar steigen. Da die Faktoren sich gegenseitig beeinflussen, werden Sie einen exponentiellen Wachstum erzielen.

Maßnahmen zur Steigerung der digitalen Sichtbarkeit Ihres Unternehmens

Auswahl vorgeschlagener bzw. notwendigen Maßnahmen

1.1 Eigene Homepage (Faktor 1)

Informationen, Erscheinungsbild und Bedienbarkeit der eigenen Firmenwebsite

  • Modernisieren
  • Für mobile Endgeräte optimieren.
  • Top Bilder & Texte
  • Zur Performance-Messung muss Google Analytics gleich zu Beginn installiert sein.
    (Google Analytics & Google Search Console)
  • Newsletter: Adressdaten/Kontaktdaten sammeln um Gäste direkt über die eigene Firmen Homepage zu informieren. Z.B. Informationen über neue Produkte oder Dienstleistungen, sonstige Specials, saisonale Ereignisse (z.B. Valentinstag, Weihnachtsfeier…) (Faktor 3)
    Info: Newsletter und Social Media sind die einzigen, relativ Kostengünstige, Mittel um mit den Kunden direkt in Kontakt zu treten oder die Botschaft zu platzieren.

Erfahren Sie mehr  über unser Webseite, WordPress, CMS, Online-Shop Dienstleistung

1.1.1 Suchmaschinenoptimierung (SEO) (Faktor 1)

Vorteile: Sichtbarkeit in den Suchergebnissen, Neukundengewinnung (lokal, In- oder Ausländische Touristen)
Google, Bing/Yahoo: Keywords bestimmen und Homepage-Inhalte (Texte u. Bilder) auf diese Keywords optimiert erstellen.

1.1.2 Google AdWords (Optional)

Kann nach Optimierung der eigenen Homepage in Betracht gezogen werden.

1.1.3 Google MyBusiness (Brancheneintrag)

Wichtig für den Ranking-Faktor in der Google Suche (local SEO) und Google Maps. Ist vorhanden. Was kann man hier machen?

1.2 Branchenverzeichnisse und andere Gastronomie Portale (Faktor 1)

Präsenter und optimiert in den diversen Portalen (Bewertungsportale/Branchenverzeichnisse).

  • Es sind einige gute dabei und alle verhelfen wieder dem Ranking in Google. Es gibt ca. 30 davon.
  • Anfangs mit den wichtigsten 3-5 beginnen und jeden Monat weitere Einträge tätigen. Natürliche Backlinks um in Google besser zu ranken.

Die wichtigsten: TripAdvisor, Yelp, Google MyBusiness, Speisekarte.de – Weitere: Meinestadt.de, Gelbe Seiten, München.de usw.

Was wird benötigt:

  • Pressematerial: Texte (Kurze und detaillierte Beschreibung) und Bilder
  • Weitere Informationen wie: Öffnungszeiten, Zahlungsarten, ggf. Wochenprogramme

2 Social-Media-Aktivitäten / Facebook Marketing (Faktor 1, 3, 4)

Vorteile: Neukundengewinnung, Kundenbindung, Präsenz, Reichweite, regionaler Bekanntheitsgrad, Besucherverkehr, Interaktion

2.1 Optimierung Facebook Fanpage

  • Name/URL,
  • Facebook Timeline Header & Profilbild (CI)
  • Inhalte / Informationen / Impressum
  • Anlegen der Alben für Bilder und Upload einer Auswahl (Restaurant, Speisen)

2.2 Facebook-Werbung/Facebook-Ads (Faktor 1, Optional)

Vorteil: Genaueres bestimmen der Zielgruppe: Ort, Alter, Interesse, usw.

2.3 Facebook Fanpage Pflege - Beiträge u. Wartung

Facebook-Marketing Strategie entwickeln mit Beiträge, Gewinnspiele, usw.

  • Gelungenen Fotos
    • Beiträge mit einem schönen Foto kommen besser an, als ein Text ohne bildliche Untermalung
  • Aktionen
    • Gewinnspiele, Themenwochen oder spezielle Gutscheine für Facebook-Fans: Wenn es etwas Besonderes nur für kurze Zeit gibt, dann erreichen Sie damit viele Menschen.
  • Umfragen:
    • B. den Kunden aktiv an Ihren Dienstleistungen oder Produktpalette mitgestalten lassen. Und bei einem Mitmachen mit Rabatte belohnen.
  • Veranstaltungen/Events
    • Facebook bietet eine günstigere und effektivere alternative zu Flyer um die eigene Veranstaltung bekannt zu machen. Zudem erhält man eine ca. Überblick, wie viele Leute planen zu kommen.

Was wird benötigt: Siehe Broschüre Facebook Marketing und Betreuung.

3 Neue Überlegungen und frische Ideen entwickeln

Wichtig! Nicht alle Aktionen müssen 100% das bringen was anvisiert ist, solange die Kosten-Nutzen im Rahmen bleiben, steht das interessant Wirken für neue und bestands Kunden im Vordergrund. 

Wochenprogramm oder Aktionswochen (Faktor 1, 3)

  • In der Gastronomie: alle Cocktails die in der Lounge getrunken werden XX% Rabatt. Ein Bereich im Restaurant oder Lounge für ein jüngeres Publikum fördern. 
  • Im Einzelhandell:  1x  im Monat eine eigene Rabattaktion auf bestimmte Produkte starten
  • Im Handwerk oder Dienstleistung: Saisonale (Frühaufsteher-)Aktionen wie, günstige Reifenwechsel zu Sommer- und zum Winterzeit.

Trends im Auge behalten und auf der Welle mitschwimmen

  • In der Gastronomie: Burger-Trend aufsteigen und anbieten, natürlich  auch mit den typischen Zutaten der eigenen Küche.
  • Spezielle oder aktuelle Ereignisse aufgreifen. 

Treue- / Bonuskarten (Faktor 3, 4)

  • Deutlich hervorheben! Evtl. mit einem A4 Aufsteller darauf hinweisen.
  • Sichtbar(er) auslegen.
  • Personal darauf hinweisen, Gästen immer die Bonuskarte anbieten. Z.B. beim Kassieren einfach mit auf den Tisch legen, diskret u. freundlich darauf hinweisen. Wenn es liegen gelassen wird, kann es wieder eingesammelt werden.

Jahreskalender Grobplanung

Um auf bestimmte Ereignisse recht früh reagieren zu können, ist eine angemessene Vorlaufzeit nötig. Wenn z. B. im Restaurant für Ostern oder Weihnachten ein bestimmtes angeboten werden soll, muss es früh geplant und vorbereitet werden. Speziell Weihnachtsfeier Angebote für Firmen müssten sogar 3 Monate vorher auf der Homepage online sein, damit Google es rechtzeitig indexiert und der Suchende „Weihnachtsfeier im Restaurant zum XY“ auch findet.

Mit einem CMS wie WordPress ist das für jeden möglich selbst einzupflegen und das ohne PC oder Programmierkenntnisse

4 Analoges Marketing

Wichtig ist das analoge Marketing mit dem digitalen Marketing sinnvoll zusammenzuführen. Z.B. sind mobile digitale User deutlich jünger und kaufen immer weniger im Laden (PoS), dafür zunehmend über E-Commerce im Internet ein.

Analoge Werbung wird hingegen Altersgruppen-übergreifend als weniger aufdringlich empfunden.

Wir zeigen Ihnen wie sich digitales und analoges Marketing effizient miteinander verknüpfen lässt – und wie wichtig es ist, diese auch miteinander kombiniert am Markt aufzutreten.

    1. Plakatwerbung
      • Die gute, alte Außenwerbung gehört zu den ältesten Formen des Marketings und hat nur wenig von ihrer Effizienz eingebüßt.
    2. PVC-Planen
    3. Werbegeschenke
      • Ganz besonders effektiv wenn die Werbung in den Hintergrund tritt und der Nutzen in den Fokus.
    4. Bonuskarte, Treuekarte, Stempelkarte
  • Die Produkte auf der Website oder Webshop auch auf dem Flyer zum Mitnehmen. 
  • Kundenstopper in den eigenen Verkaufsräumen oder vor dem Laden.
  • Je nach Branche und Zielgruppe die Gewichtung am analogen und digitaler Werbung ansetzen.
  • Bei jeder Lieferung oder Kauf den eigenen Produktflyer mit einpacken.

Umsetzung der Ideen und das richtige Zielmedium

Alle Ideen, Angebote und Veranstaltungen müssen auf allen Kanälen dem Kunden zugänglich gemacht werden.
Nach dem Motto: „Tue Gutes und rede darüber“

Analoge Werbung wird hingegen Altersgruppen-übergreifend als weniger aufdringlich empfunden.

  • Auf der eigenen Website
  • auf allen Social Media Platformen (Facebook, Instagram, usw)
  • Im eigenen Betrieb (z.B. „werde facebook fan und gewinne“)
    • Auf Plakate, Flyer oder Aufsteller
    • In Displays bzw. Bildschrimwerbung (Digital Signage)
    • Auf den Bons (z.B. die eigene Facebook Fanpage Seite)
    • In den Antwortmails: Facebook, Take Away, spezielle Angebote, anstehende Events
  • in Prospektboxen im oder vor dem Laden, z.B. ein Flyer mit den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen

Dialogmarketing

Dialogmarketing sind alle Marketingaktivitäten, mit der Absicht eine interaktive Beziehung zu potenziellen Kunden herzustellen

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Professionell mit Qualität im Dialog – denn Qualität ist kein Zufall!

Das Wertvollste an Ihrem Unternehmen sind Ihre Kunden. Sie zufriedenzustellen und zu halten sollte stets im Mittelpunkt Ihres Handelns stehen.

Wenn alle Mitarbeiter Ihres Unternehmens so denken und handeln, sind Sie gut gerüstet für den Wettbewerb. Aber können Sie alle Herausforderungen des Dialogmarketing, egal ob telefonisch, schriftlich oder elektronisch, mit eigenen Mitarbeitern bewältigen? Zählt Marketing zu Ihren Kernkompetenzen? Könnte ein Dialogmarketing-Profi Ihre Aufgaben in dem Bereich vielleicht besser und günstiger bewältigen?

CRM ist die Basis für erfolgreiches Dialog Marketing!

Die Fähigkeit und Bereitschaft eines Unternehmens, den Dialog mit dem Kunden individuell zu gestalten, können einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil für das Unternehmen darstellen. Im Extremfall kann dies bedeuten, dass jedem Kunden ein maßgeschneidertes Angebot gemacht wird. Dies erfolgt zu dem für ihn optimalen Zeitpunkt und mit dem auf seine speziellen Verhältnisse zugeschnittenen Argumenten und Konditionen.

Um dies auch zeit- und kosteneffizient abwickeln zu können, bedarf es einer guten CRM-Datenbank. In der Datenbank sollen für jeden einzelnen Kunden alle Informationen gespeichert werden, die für die Dialogmöglichkeiten gegenüber diesem jeweiligen Kunden von Bedeutung sein können.

Dialogmarketing

Wie aktivieren Sie die neuen Kunden von heute und morgen? Das hängt ganz von der richtigen Auswahl und Gestaltung der Dialog-Instrumente Ihrer Kampagne ab.

  • Lokalisierung von Lead-Generation-Maßnahmen
  • Online-Maßnahmen: Homepages, Microsites, Landingpages, E-Mail-Marketing
  • Offline-Maßnahmen: Printmailings, Anzeigen, Sales Collateral etc.
  • Adressbeschaffung und –verwaltung für Marketingmaßnahmen

Mailingversand mit Lettershop

Komplette Abwicklung von Mailing-Versands über Post oder andere Zusteller – Eintütung, Adressierung und Versandüberwachung inklusive. Alles aus einer Hand, Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.
  • Eintütung
  • Adressierung aus Adressdatei
  • Individualisierung: Anschreiben & Briefumschlag
  • Versandüberwachung und Abwicklung

Strategisches CRM

  • Systematische Kundenentwicklung
  • Kundenwertanalysen
  • Segmentierung der Zielgruppen
  • Adressselektion